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Tipps für Mama: tolle Kinderfotos ohne Profi

19.12.2017

Jede Mama ist von ihrem Schatz begeistert und würde am liebsten jeden Moment seines Lebens fotografisch festhalten, denn die Kleinen werden ja so schnell groß. Und nicht jede Mama kann sich ein professionelles Fotoshooting leisten.

 

Geld ist nicht immer der Grund dafür. Der Alltag mit einem Neugeborenen  ist meistens mit Stress verbunden, es ist eine gewaltige Umstellung für die ganze Familie und hier passt ein Fotostudio Besuch einfach nicht rein.

 

Viele denken nicht mal darüber nach und das ist normal! Trotzdem wünscht man sich schöne Bilder von den eigenen Kindern, macht tausend Fotos mit dem Handy und ist mit der Qualität selten zufrieden.

 

Hier sind ein paar Tipps, wie man die besten Ergebnisse erzielt, sogar dann, wenn man mit Handy fotografiert.

 

 

1. Tageslicht! Das sind die Lichtverhältnisse, die für die schönen Portraits am besten geeignet sind. Bestimmt gibt es ein Zimmer in eurer Wohnung, wo ein Sofa bzw ein Bett direkt vor dem Fenster steht oder zumindest nicht weit davon. Alle anderen Lichtquellen machen wir für das Shooting aus.

 

2. Vergesst nicht die Vorhänge aufzumachen, besonders dann, wenn die dunkel, farbig oder mit Muster sind. Es sollen keine Hindernisse für das Licht geben! Ausserdem wollen wir keine unerwünschten Farbnuancen auf der Babyhaut bekommen.

 

 

​3. Eine gestrickte Decke oder eine neutrale Tagesdecke dient als toller Hintergrund. Auch hier braucht man kein Vermögen zu investieren: bei Ikea, Kik, NKD findet man immer was passendes.

 

 

4. Richtige Babykleidung. Neutrale und Pastellfarben sind vorteilhaft, hier kann man nichts falsch machen.  Weiß, beige, hell rosa, blau, grau - die Auswahl ist groß. Eine coole Mütze oder Stirnband ist ein tolles Accessoir. Ihr könnt das Baby nackig lassen und mit einer leichten oder gestrickten Decke zudecken, sorgt in dem Fall dafür, dass es im Raum warm genug  ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Legt das Baby auf den Rücken so, dass sein Kopf in Richtung Fenster liegt und das Licht auf sein Gesicht fällt. Ihr könnt das Baby ein bisschen seitlich hinlegen, dafür kann man, zum Beispiel, einen Tuch hinter dem Baby platzieren.

 

 

 

 

 

6. Aus welcher Perspektive das beste Foto entsteht, könnt ihr selber rausfinden. Macht zuerst ein Foto von oben bzw. aus Vogelperspektive. Alle unpassenden Gegenstände wie im Hintergrund liegende Sachen, Spielzeuge, Schnuller, Flaschen usw sollten weggeräumt werden. Dann setzt euch so, dass eure Augen auf einer Linie mit dem Baby sind und genau so haltet ihr die Kamera bzw. das Handy.

 

 

7. Eurer Fantasie sind alle Grenzen offen. Von nah oder fern, von oben oder hinten, sucht nach den  interessantesten Perspektiven.

 

 

Über die richtigen Kameraeinstellungen ist mein nächster Artikel. 

 

 

 

 

 

 

 

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